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    Während meiner Schulzeit und meiner Studienzeit habe ich verschiedene Werkstudentenjobs getätigt und konnte so einen guten Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche gewinnen.

    Zuletzt habe ich am Institut für Informatik an der Technischen Universität Freiberg für eine kurze Zeit gearbeitet. EINSETZEN: Info über TU Fachbereich Informatik. Dabei habe ich mit Vektorgrafikprogrammen gearbeitet, die Website mit HTML mitbearbeitet und ihm Rahmen eines großen Förderprojekts mit an einem Tool für eine bessere Präsentationsweise für Studenten und Lehrkräfte  gearbeitet und diese vor den anderen Mitgliedern und Leitenden präsentiert.  Das gesamte Team war super nett, meine Ansprechpartner haben mir bei jeder Frage  geholfen und die Atmosphäre im Team war auch toll. Es hat sehr Spaß gemacht, dort zu arbeiten. Des Weiteren war einer meiner Chefs Experte und Enthusiast für Machine Learning Processes und dieses Thema fand und finde ich so spannend.

    Charitè Berlin:
    Der heutige Verbund von Universitätskliniken mit 279 Professoren und 7500 Studenten (Stand: 2018) geht auf ein 1710 geschaffenes Pesthaus zurück, das mit Aufnahme des Lehrbetriebs der Universität zu Berlin im Jahr 1810 zu einer bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte wurde, der über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammen. Seit 2003 sind die medizinischen Fakultäten von Humboldt- und Freier Universität unter dem Namen Charité – Universitätsmedizin Berlin vereinigt. Die Charité gehört mit zahlreichen Exzellenzprojekten sowie Sonderforschungsbereichen (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu den forschungsintensivsten medizinischen Einrichtungen in Deutschland. Mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Exzellenzstrategie am 19. Juli 2019 gehört die Charité – Universitätsmedizin Berlin, als Einrichtung der Berlin University Alliance (zusammen mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin) zu den insgesamt elf deutschen Exzellenzuniversitäten.

    Während meiner Zeit bei der Charité in der Strategischen Unternehmensentwicklung  konnte ich Einblick in die Strategien einer großen Organisation gewinnen,  welche angewendet werden, um sich gegen große Konkurrenten wie Harvard Medical School und … durchzusetzen. Durch das Erstellen von Wettbewerbsanalysen, Unterstützung im Bewerbungsprozess um Führungspositionen sowie Datenanalyse habe ich gute Analysefähigkeiten erlangen können. Meine Kollegen waren auch sehr nett.
    Einmal habe ich in einem Konsortium für Medizininformatik einen Fehler gemacht und mein Chef hat ihn auf sich genommen. Das hätte nicht jeder Chef gemacht. Für mich war die Charité Berlin ein sehr guter Arbeitsplatz.

    Bei der Bundessteuerberaterkammer habe ich im Pressebereich gearbeitet. Man muss  sehr detailliert arbeiten, rechtliche Richtlinien einhalten und bei Marketingprojekten bzgl. Steuerberatung unterstützen.  Statistische Kenntnisse waren von Vorteil.

    Bei GSK Stockmann und Kollegen habe ich für fast 6 Jahre gearbeitet. Nach einer Weile kannte ich alle Anwälte und  mir hat die Atmosphäre und der Ehrgeiz der Anwälte sehr gefallen. Jedes Mal, wenn ich die  Sendung ‘Suits’ verfolge, werde ich an meine Zeit bei der Anwaltskanzlei erinnert. Da ich während der Schulzeit schon  begonnen hatte, dort zu arbeiten, ging es hier vor allem darum, den Anwälten etwas Zeit abzunehmen bei Tätigkeiten, die auch jemand anderes erledigen konnte.

    Nachhilfeunterricht: Auch diese Tätigkeit hat mich Einiges gelehrt. Jeder Nachhilfeschüler ist anders und jedem liegen unterschiedliche Strategien besser.
    Bezogen auf das Arbeitsleben ist auch jeder Kunde anders und dies muss bei der Kommunikation berücksichtigt werden.

    PRAKTIKA:

    Praktika gehören zu den spannendsten Berufserfahrungen. Große Unternehmen haben  meistens ein tolles Programm für alle Praktikanten organisiert und die Mentoren  versuchen es, den Praktikanten in ein neues Netzwerk einzubinden, gibt ihm Buchvorschläge und fordert die geistigen Fähigkeiten in verschiedenen Situationen.

    Bei der Robert Bosch GmbH hatte ich das Vergnügen im aktuellen Innovationsprogramm des CEO Volkmar Denner mitzuwirken. Intrapreneure (“Intrapreneurship refers to employee  initiatives in organizations to undertake something new, without being asked to do so.” [10] Hence, the intrapreneur  focuses on innovation and creativity, and transforms an idea into a profitable venture, while operating within the  organizational environment. Thus, intrapreneurs are Inside entrepreneurs who follow the goal of the organization. ”  Intrapreneurship Conceptualizing entrepreneurial employee behaviour. http://www.entrepreneurship-sme.eu/pdf-ez/H200802.pdf

    Insgesamt kann ich meine Zeit bei Bosch als aufschlussreich, spannend und definitiv empfehlenswert beschreiben. Mein Chef hat mir seine Bücherei zur Verfügung gestellt (danke dafür), meine Kollegen waren so herzlich und  alle Themen waren superinteressant. Es hat etwas so mitreißendes, wenn ein Team mit dem gleichen Ziel an einer Sache arbeitet. Man gerät in einen Flow-Zustand und die ‘Arbeit’ macht  einfach nur Spaß. Alle in unserem Team waren Technik-/ Elektro-begeistert  und man konnte sich austauschen und voneinander lernen, unabhängig von Alter
    oder Geschlecht. Man bemerkt, dass Bosch seinen Mitarbeiter viel , indem
    das Unternehmen viele Programme anbietet, um die Lebens- und Arbeitsqualität
    der Mitarbeiter zu steigern.
    Egal, zu welchem Standort man gerade muss, überall sind Boschgeräte wie der autonome
    Boschroboter auf den Wiesen oder der ultimative Wasserfilter in der Küche.
    Ein besonderes Highlight war die Research& Development-Conference mit den Vorsitzenden von Bosch als Sprecher.
    Die neuesten Technologien und die Werte von Bosch wurden thematisiert und man konnte netzwerken.
    Natürlich gab es Bosch-Goodies für alle und das Buffet mit den Kuchen im Roboterdesign war ein extra-Bonus.
    Mein Arbeitskollege und ich waren für das Timemanagement an dem Tag zuständig und Volkmar Denner, der CEO, und
    die anderen Sprecher richteten sich nach uns hinsichtlich dieses Themas.
    Während der Wiesn’ wurden wir alle zu Essen und Trinken auf den Wasn’ mit Dirndl und Lederhosen von der 3D-Druck-Abteilung eingeladen.
    Einmal in der Woche traf sich der Bosch-Praktikantentisch an verschiedenen Locations und man erfuhr, was in den anderen Bereichen von
    Bosch so passierte. Insgesamt ist die Männerquote bei Bosch deutlich höher als die Frauenquote. Auch der CEO Denner sprach in seiner Rede davon,
    dass mehr Frauen an “Computer Science” Interesse zeigen sollten, da ein AUsgleich möglich wird. Jeden, den dieser Bereich interessiert rate ich es,
    sich zu trauen und sich zu bewerben, selbst wenn einem manchmal Zweifel wegen der Aufgaben kommen. Man lernt im Prozess und vieles, was man sich nicht
    zugetraut hat, hat man am Ende des Praktikums doch mit Stolz gemeistert.

    Bei meinem Praktikum bei der Bombardier Transportion GmbH konnte ich einen Einblick in den
    Einkauf erhalten. Wir haben mit SAP gearbeitet, EInkaufsprozesse zu vereinfachen und zu automatisieren.
    Schwierigkeiten lagen vor allem in der Gleichmachung = Synonym Verinheitl. der Systeme in unterschiedlichen Ländern und
    Standorten. Auch dort wird versucht, Kommunikationswege zu vereinfachen und nach den besten Tools gesucht, um Prozesse zu optimieren.

    Mein ersten Praktikum habe ich bei Peek&Cloppenburg Düsseldorf getätigt.
    Ich hatte erste Kundenkontakte und Strategiebesprechungen mit der Chefin.

    BUSINESSPLAN WETTBEWERB
    Wir waren erst 5 Leute, 1 Informatiker und 4 BWLer, aber dann ist der Informatiker abgesprungen und
    wir haben unsere Idee von einer Software-basierten Lösung zu einem serviceorientierten Problem zu einer eher
    Lösung zu einem produktorientierten Problem geändert. Die Aufgabe bestand darin, ein profitbringendes Produkt zu entwickeln und
    diese Idee dann im Businessplan zu erläutern inklusive Finanzierung, Produkteinführung und Organisation der Mitarbeiter.
    Wir haben zu viert an diesem Projekt gearbeitet und ehrlich gesagt, hätte ich gedacht, dass wir nicht einmal die erste Pitch-Runde überstehen.
    Ich war sehr aufgeregt und mein Teil war der Anfang unserer gesamten Präsentation. Zu meiner Überraschung überstanden wir
    die ersten Pitch-Runde und sind weitergekommen. Nachdem unsere Abschlusspräsentation stattgefunden hatte im 2. Pitch und es mir
    sogar Spaß gemacht hatte zu präsentieren, konnten wir den 1. Platz ergattern. Wir waren sehr stolz und haben uns sehr gefreut.

    Zudem war ich Volunteer bei der Nachhaltigkeitsinitiative “SUSTAIN IT” der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin
    und bei der ORganisation von Ideenwettbewerben, was sehr Spaß gemacht hat, da man neue StartUps und ihre Produkte testen konnte und einen positiven Beitrag für die Entrepreneure liefern konnte.

    Innerhalb meiner weiteren Studien habe ich Folgendes gelernt:
    -Programmiersprachen: Java, Prolog (KI), R, Python, MatLab
    – Business-Intelligence-Software: Pentaho, RapidMiner, SAP
    Des Weiteren war ich Studienrätin des Fachbereichs und meine Vertiefung liegt in der Künstlichen Intelligenz und der Virtuellen Realität.
    Im Kurs haben wir 3D-Modelle mit Blender erstellt und mit C++ programmiert, in KI vor allem logische Formeln angeschaut und ein Robotersystem entworfen.
    Meine Aufgabe war dabei, den Technikteil eines Drohnenlieferanten zu entwerfen.

    Mein Auslandssemester habe ich an der Aarhus School of Business absolviert mit Vertiefung in Business Development with Information Systems sowie Organizational Behaviour. Dänemark und im Allgemeinen Skandinavien ist ein sehr fortschrittlicher und innovativer Standort im Bereich Technologie und Bildung. Die Universität folgen einer ausgeweiteten Pomodoro-Technik (45-50 min Vorlesung, 10-15 min Pause), wodurch der Fokus schnell wieder hergestellt wird, die Unterrichtseinheiten werden täglich durch Online-Abstimmung und -Auswertung verbessert und viele organisierte Zusatzveranstaltungen helfen den Studenten Kontakte zu knüpfen, neue Technologien auszutesten und Fragen zu stellen. Ich bin von der dänischen Infrastruktur begeistert. Alle Werte wie Nachhaltigkeit und Innovativität haben einen hohen Stellenwert. Während meiner Gruppenarbeit in Business Development with Information Systems habe ich mit drei internationalen Studenten zusammengearbeitet und wir haben ein ERP-System für ein StartUp im Bereich Umwelt entworfen, um Ressourcen optimal zu nutzen. Das Projekt erforderte nicht nur abgestimmte Teamarbeit (unser internationales Team bestand aus zwei Italienern, einem Isländer und mir), wodurch man unterschiedliche Kulturen kennengelernt hat und auch das Arbeiten an einem Projekt über einen langen Zeitraum und somit auch der “delayed gratification” inklusive viel Selbstdisziplin war sehr aufschlussreich.

    Mein Wirtschaftsstudium habe ich an der Freien Universität Berlin getätigt. Währenddessen war ich Mitglied
    der studentischen Unternehmensberatung “UniConsult”. Wir hatten z.B. Aufträge von McKinsey, Kundenanalysen durchzuführen sowie
    Interviews zu führen. Außerdem war ich während meiner Unizeit Mitglied bei AIESEC, der größten
    Studentenorganisation weltweit, die mit NGOs und Start-ups in verschiedenen Partnerländern an Projekten wie Bildung, Gleichberechtigung, Umwelt und Kultur zusammenarbeitet.
    Meine Position war Marketing-Manager.
    Meine Schwerpunkte lagen in der Wirtschaftsinformatik und sehr früh auch im Innovationsmanagement nach einem
    spannenden Forschungsseminar. Ziel meiner Arbeit war das richtige Tool für eine Technologievorhersage. Der Titel meiner BAchelorarbeit war:
    „Patentdaten zur Wettbewerbsanalyse in dynamischen Technologiefeldern“. Viele beschreiben die Zeit des Schreibens der Bachelorarbeit als schrecklich,
    aber ich muss zugeben, ich habe diese sogar genossen. Meine Ergebnisse werden nun auch für Patentanalyse-Schulungen der Siemens AG genutzt.

     

     

    Zur Schule bin ich in Berlin gegangen und habe dort mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,8 gemacht.
    Ich war Tutoriumssprechering, Schülervertreterin in der Schulkonferenz, in der Gesamtelternvertretung und im Jungendparlament.
    Ich habe am bilingualen UNterricht im deutsch-englischen Zug ab Klasse 7 teilgenommen und am Lehrgang des staatlich anerkannten
    Sprachzertifikats DELF teilgenommen und erworben.

     

     

     

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